Jerome Henry Brudos – Die vier Taten im Detail
Die folgenden Darstellungen basieren auf gerichtlich belegten Fakten und Ermittlungsakten. Wo Details nicht eindeutig dokumentiert sind, wird dies entsprechend gekennzeichnet.
Linda Slawson – Januar 1968
Im Januar 1968 begegnete Jerome Henry Brudos der 19-jährigen Linda Slawson. Es ist gesichert, dass er sie unter einem Vorwand ansprach und an einen abgelegenen Ort brachte. Die junge Frau wurde gefesselt und schließlich durch Strangulation getötet – eine Methode, die sich in allen nachweisbaren Fällen wiederholen sollte.
Ermittlungsakten belegen, dass Brudos persönliche Gegenstände der Getöteten an sich nahm, darunter insbesondere Schuhe. Ebenso ist dokumentiert, dass er mindestens eines seiner Opfer fotografierte. Im Fall Slawson gilt dies als belegt. Ihre Leiche wurde später in einem ländlichen Gebiet Oregons aufgefunden. Der Mord blieb zunächst ungeklärt, doch das Muster war bereits erkennbar.
Lynda Salee – 1968
Wenige Monate später verschwand die 22-jährige Lynda Salee. Die genauen Umstände ihrer ersten Begegnung sind in den Quellen nicht einheitlich überliefert, doch gesichert ist, dass Brudos sie in seine Gewalt brachte. In mehreren Ermittlungsdarstellungen wird davon ausgegangen, dass er mindestens eines seiner Opfer in seine Garage brachte. Ein abgeschirmter Raum, den er kontrollierte. Dies gilt für Salee als wahrscheinlich, wird jedoch nicht in allen Gerichtsunterlagen explizit ausgeführt.
Auch sie wurde durch Strangulation getötet. Wie schon zuvor nahm Brudos persönliche Gegenstände an sich. Ihre Leiche wurde später in einem abgelegenen Gebiet entdeckt. Zu diesem Zeitpunkt erkannten die Behörden noch keinen klaren Zusammenhang zwischen den Fällen.
Susan Eileen Rancourt – 1969
Im Jahr 1969 verschwand die 18-jährige Susan Rancourt in Portland. Inzwischen hatte Brudos seine Vorgehensweise verfeinert. Fest steht, dass er seine Opfer fesselte und über einen gewissen Zeitraum kontrollierte, bevor er sie tötete. Die Strangulation blieb dabei sein konstantes Tatmittel.
Ermittlungen belegen zudem, dass Brudos Schuhe und Unterwäsche als Trophäen sammelte. Diese Gegenstände wurden später bei der Durchsuchung seines Hauses gefunden. Ob jede Tat genau wie die vorherigen ablief, lässt sich nicht mehr vollständig rekonstruieren, doch das Grundmuster aus Kontrolle, Strangulation und Aneignung persönlicher Gegenstände war eindeutig etabliert.
April Showers – April 1969
Im April 1969 sprach Brudos die 23-jährige April Showers in der Nähe eines Einkaufszentrums an. Es ist gesichert, dass er sie entführte und durch Strangulation tötete. Auch hier nahm er persönliche Gegenstände an sich.
Nach diesem Mord intensivierten sich die Ermittlungen erheblich. Hinweise führten schließlich zu seinem Haus. Dort fanden die Ermittler belastende Beweisstücke. Darunter befand sich Eigentum der Opfer. Diese Funde waren entscheidend für seine Überführung.
Das wiederkehrende Muster
Die vier Taten zeigen eine klare Struktur. Brudos suchte gezielt junge Frauen aus, näherte sich ihnen unter einem Vorwand oder überwältigte sie, brachte sie unter seine Kontrolle – häufig in einen von ihm kontrollierten Raum – und tötete sie schließlich durch Strangulation. Anschließend behielt er persönliche Gegenstände der Frauen als Trophäen zurück und entsorgte die Leichen in abgelegenen Gebieten.
Gesichert sind vier Mordopfer. Es existieren keine gerichtlich belegten Hinweise auf weitere Taten. Die Serie endete 1969 mit seiner Festnahme. Er wurde zu lebenslanger Haft verurteilt und verbrachte den Rest seines Lebens im Gefängnis, wo er 2006 starb.
Die folgenden Darstellungen basieren auf gerichtlich belegten Fakten und Ermittlungsakten. Wo Details nicht eindeutig dokumentiert sind, wird dies entsprechend gekennzeichnet.
Linda Slawson – Januar 1968
Im Januar 1968 begegnete Jerome Henry Brudos der 19-jährigen Linda Slawson. Es ist gesichert, dass er sie unter einem Vorwand ansprach und an einen abgelegenen Ort brachte. Die junge Frau wurde gefesselt und schließlich durch Strangulation getötet – eine Methode, die sich in allen nachweisbaren Fällen wiederholen sollte.
Ermittlungsakten belegen, dass Brudos persönliche Gegenstände der Getöteten an sich nahm, darunter insbesondere Schuhe. Ebenso ist dokumentiert, dass er mindestens eines seiner Opfer fotografierte. Im Fall Slawson gilt dies als belegt. Ihre Leiche wurde später in einem ländlichen Gebiet Oregons aufgefunden. Der Mord blieb zunächst ungeklärt, doch das Muster war bereits erkennbar.
Lynda Salee – 1968
Wenige Monate später verschwand die 22-jährige Lynda Salee. Die genauen Umstände ihrer ersten Begegnung sind in den Quellen nicht einheitlich überliefert, doch gesichert ist, dass Brudos sie in seine Gewalt brachte. In mehreren Ermittlungsdarstellungen wird davon ausgegangen, dass er mindestens eines seiner Opfer in seine Garage brachte. Ein abgeschirmter Raum, den er kontrollierte. Dies gilt für Salee als wahrscheinlich, wird jedoch nicht in allen Gerichtsunterlagen explizit ausgeführt.
Auch sie wurde durch Strangulation getötet. Wie schon zuvor nahm Brudos persönliche Gegenstände an sich. Ihre Leiche wurde später in einem abgelegenen Gebiet entdeckt. Zu diesem Zeitpunkt erkannten die Behörden noch keinen klaren Zusammenhang zwischen den Fällen.
Susan Eileen Rancourt – 1969
Im Jahr 1969 verschwand die 18-jährige Susan Rancourt in Portland. Inzwischen hatte Brudos seine Vorgehensweise verfeinert. Fest steht, dass er seine Opfer fesselte und über einen gewissen Zeitraum kontrollierte, bevor er sie tötete. Die Strangulation blieb dabei sein konstantes Tatmittel.
Ermittlungen belegen zudem, dass Brudos Schuhe und Unterwäsche als Trophäen sammelte. Diese Gegenstände wurden später bei der Durchsuchung seines Hauses gefunden. Ob jede Tat genau wie die vorherigen ablief, lässt sich nicht mehr vollständig rekonstruieren, doch das Grundmuster aus Kontrolle, Strangulation und Aneignung persönlicher Gegenstände war eindeutig etabliert.
April Showers – April 1969
Im April 1969 sprach Brudos die 23-jährige April Showers in der Nähe eines Einkaufszentrums an. Es ist gesichert, dass er sie entführte und durch Strangulation tötete. Auch hier nahm er persönliche Gegenstände an sich.
Nach diesem Mord intensivierten sich die Ermittlungen erheblich. Hinweise führten schließlich zu seinem Haus. Dort fanden die Ermittler belastende Beweisstücke. Darunter befand sich Eigentum der Opfer. Diese Funde waren entscheidend für seine Überführung.
Das wiederkehrende Muster
Die vier Taten zeigen eine klare Struktur. Brudos suchte gezielt junge Frauen aus, näherte sich ihnen unter einem Vorwand oder überwältigte sie, brachte sie unter seine Kontrolle – häufig in einen von ihm kontrollierten Raum – und tötete sie schließlich durch Strangulation. Anschließend behielt er persönliche Gegenstände der Frauen als Trophäen zurück und entsorgte die Leichen in abgelegenen Gebieten.
Gesichert sind vier Mordopfer. Es existieren keine gerichtlich belegten Hinweise auf weitere Taten. Die Serie endete 1969 mit seiner Festnahme. Er wurde zu lebenslanger Haft verurteilt und verbrachte den Rest seines Lebens im Gefängnis, wo er 2006 starb.
