Später stellte das Gericht fest, dass Bonner für diese vier Morde verantwortlich war. Die Opfer stammten überwiegend aus der russischsprachigen Einwanderergemeinschaft im Norden Israels. In mindestens einzelnen Fällen bestand zwischen Täter und Opfer ein persönlicher oder sozialer Kontakt. Es handelte sich also nicht um zufällige Straßenangriffe auf Unbekannte.
Den im Verfahren dargelegten Erkenntnissen zufolge wurden die Opfer in privaten oder halbprivaten Räumen getötet. Die Gewalt war erheblich. Die genaue Abfolge der einzelnen Taten wurde in der öffentlichen Berichterstattung jedoch nicht vollständig rekonstruiert. Bekannt ist, dass in mindestens einem Fall zusätzlich Brandstiftung eingesetzt wurde, offenbar um Spuren zu verwischen oder die Tatorte zu manipulieren.
Die Ermittlungen führten Ende Mai 2005 zur Festnahme Bonners. Während der Verhöre legte er zunächst Geständnisse ab, die er später jedoch teilweise widerrief. Die Anklage stützte sich jedoch nicht ausschließlich auf seine Aussagen, sondern auch auf forensische Spuren, Tatortbezüge und weitere Indizien, die das Gericht als schlüssig bewertete.
Zusätzlich wurde er wegen weiterer schwerer Delikte, darunter Brandstiftung und Gewalttaten, verurteilt. Eine psychiatrische Begutachtung ergab, dass Bonner strafrechtlich verantwortlich war. Eine schwere psychische Erkrankung, die seine Schuldfähigkeit aufgehoben hätte, wurde nicht festgestellt. Das Gericht sprach jedoch von Persönlichkeitsauffälligkeiten.
In öffentlich zugänglichen Quellen ist keine vollständig rekonstruierte Chronologie jeder einzelnen Tat enthalten. Auch detaillierte, minutengenaue Abläufe oder umfassende Tätergeständnisse sind nicht vollständig veröffentlicht. Gerichtlich gesichert sind jedoch die Zahl von vier Mordopfern sowie der Tatzeitraum im Frühjahr 2005 im Raum Haifa.
Den im Verfahren dargelegten Erkenntnissen zufolge wurden die Opfer in privaten oder halbprivaten Räumen getötet. Die Gewalt war erheblich. Die genaue Abfolge der einzelnen Taten wurde in der öffentlichen Berichterstattung jedoch nicht vollständig rekonstruiert. Bekannt ist, dass in mindestens einem Fall zusätzlich Brandstiftung eingesetzt wurde, offenbar um Spuren zu verwischen oder die Tatorte zu manipulieren.
Die Ermittlungen führten Ende Mai 2005 zur Festnahme Bonners. Während der Verhöre legte er zunächst Geständnisse ab, die er später jedoch teilweise widerrief. Die Anklage stützte sich jedoch nicht ausschließlich auf seine Aussagen, sondern auch auf forensische Spuren, Tatortbezüge und weitere Indizien, die das Gericht als schlüssig bewertete.
Zusätzlich wurde er wegen weiterer schwerer Delikte, darunter Brandstiftung und Gewalttaten, verurteilt. Eine psychiatrische Begutachtung ergab, dass Bonner strafrechtlich verantwortlich war. Eine schwere psychische Erkrankung, die seine Schuldfähigkeit aufgehoben hätte, wurde nicht festgestellt. Das Gericht sprach jedoch von Persönlichkeitsauffälligkeiten.
In öffentlich zugänglichen Quellen ist keine vollständig rekonstruierte Chronologie jeder einzelnen Tat enthalten. Auch detaillierte, minutengenaue Abläufe oder umfassende Tätergeständnisse sind nicht vollständig veröffentlicht. Gerichtlich gesichert sind jedoch die Zahl von vier Mordopfern sowie der Tatzeitraum im Frühjahr 2005 im Raum Haifa.
