Opferprofil
Rodney Alcala wählte gezielt junge Frauen und Mädchen, die er für leicht manipulierbar hielt. Er sprach sie als angeblicher Fotograf oder Talentscout an und versprach Modeljobs oder Fotoaufnahmen. Viele seiner Opfer befanden sich in prekären oder instabilen Lebenssituationen, was sie besonders verletzlich machte.
Mordopfer
1977 - Jill Barcomb (18) - Beweis: Tatortspuren
1977 - Georgia Wixted (27) - Beweis: Tatortspuren
1978 - Charlotte Lamb (18) - Beweis: DNA, Tatort
1979 - Robin Samsoe (12) - Beweis: Augenzeugen, Faserspuren, Besitz von Schmuck
1979 - Jill Parenteau (21) - Beweis: DNA, Tatortbeweise
Weitere Morde gelten unter Ermittlern als praktisch sicher Alcala zugeordnet, konnten aber juristisch nicht mehr angeklagt werden:
1977 - Christine Thornton, Foto von Alcala kurz vor Tod, Leichenfund
1977 - Ellen Jane Hover, Foto, DNA-Spuren auf Schmuck
Darüber hinaus werden Alcala mehrere weitere Morde eindeutig zugeordnet, darunter Christine Thornton (Wyoming) und Ellen Jane Hover (New York). Ermittler gehen von einer erheblich höheren tatsächlichen Opferzahl aus. Die Ermittlungen ergaben, dass er seine Opfer fesselte, fotografierte, psychisch und körperlich quälte und schließlich tötete.
Festnahme
Rodney Alcala wurde 1979 nach dem Mord an der zwölfjährigen Robin Samsoe gefasst. Ein Augenzeuge hatte ihn dabei gesehen, wie er das Mädchen in sein Auto lockte. In seiner Wohnung und seinem Fahrzeug wurden später Faserspuren, Schmuck des Opfers und belastende Fotos gefunden. Diese Beweise führten zu seiner Verhaftung und letztlich zu seiner Verurteilung wegen fünffachen Mordes.
Trotz massiver Indizien konnten viele Fälle nicht mehr angeklagt werden, weil viele Opfer nie identifiziert wurden, Leichen fehlten, Tatorte unbekannt waren oder Verjährung bzw. fehlende Beweisstandards galten. Das ist der Grund, warum Alcala offiziell nur für 5 Morde verurteilt wurde – obwohl die Ermittler ihn zu den tödlichsten Serienmördern der US-Geschichte zählen.
Rodney Alcala wählte gezielt junge Frauen und Mädchen, die er für leicht manipulierbar hielt. Er sprach sie als angeblicher Fotograf oder Talentscout an und versprach Modeljobs oder Fotoaufnahmen. Viele seiner Opfer befanden sich in prekären oder instabilen Lebenssituationen, was sie besonders verletzlich machte.
Mordopfer
1977 - Jill Barcomb (18) - Beweis: Tatortspuren
1977 - Georgia Wixted (27) - Beweis: Tatortspuren
1978 - Charlotte Lamb (18) - Beweis: DNA, Tatort
1979 - Robin Samsoe (12) - Beweis: Augenzeugen, Faserspuren, Besitz von Schmuck
1979 - Jill Parenteau (21) - Beweis: DNA, Tatortbeweise
Weitere Morde gelten unter Ermittlern als praktisch sicher Alcala zugeordnet, konnten aber juristisch nicht mehr angeklagt werden:
1977 - Christine Thornton, Foto von Alcala kurz vor Tod, Leichenfund
1977 - Ellen Jane Hover, Foto, DNA-Spuren auf Schmuck
Darüber hinaus werden Alcala mehrere weitere Morde eindeutig zugeordnet, darunter Christine Thornton (Wyoming) und Ellen Jane Hover (New York). Ermittler gehen von einer erheblich höheren tatsächlichen Opferzahl aus. Die Ermittlungen ergaben, dass er seine Opfer fesselte, fotografierte, psychisch und körperlich quälte und schließlich tötete.
Festnahme
Rodney Alcala wurde 1979 nach dem Mord an der zwölfjährigen Robin Samsoe gefasst. Ein Augenzeuge hatte ihn dabei gesehen, wie er das Mädchen in sein Auto lockte. In seiner Wohnung und seinem Fahrzeug wurden später Faserspuren, Schmuck des Opfers und belastende Fotos gefunden. Diese Beweise führten zu seiner Verhaftung und letztlich zu seiner Verurteilung wegen fünffachen Mordes.
Trotz massiver Indizien konnten viele Fälle nicht mehr angeklagt werden, weil viele Opfer nie identifiziert wurden, Leichen fehlten, Tatorte unbekannt waren oder Verjährung bzw. fehlende Beweisstandards galten. Das ist der Grund, warum Alcala offiziell nur für 5 Morde verurteilt wurde – obwohl die Ermittler ihn zu den tödlichsten Serienmördern der US-Geschichte zählen.
